Bei der Hitze hilft nur eins: Horror-Literatur, die einen ein bisschen abkühlt. Am besten kalt genossen auf einer schattigen Veranda oder mit den Füßen im Baggersee. Dazu empfehlen wir eine Bloody Mary oder einen Zombie – natürlich erst nach Sonnenuntergang. Hier unsere Lesetipps:

Natürlich schauen wir zuerst auf unsere verlagseigenen Neuheiten:

DORIAN HUNTER 96: „Das Ding im Spiegel“

Dorian Hunter und Olivaro haben wir im letzten Band in einer ziemlich ausweglosen Situation zurückgelassen. Aber Dorian wäre nicht Dorian, wenn er nicht doch irgendeinen Weg hinaus finden würde. Die frage ist eher, was ihn dieser Weg kosten wird. Die Frage ist außerdem, was eigentlich nicht mit ihm stimmt. Denn irgendetwas ist ganz sicher nicht normal, da hat Olivaro keine Zweifel.

Der Band stammt aus der Feder von Christian Schwarz und mir (Uwe Voehl).

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DAS HAUS ZAMIS 58: Pforte zur Hölle

Das Leben könnte so schön sein, selbst wenn man zur Schwarzen Familie gehört und Coco Zamis heißt. Zudem die Dämonin inzwischen "geläutert" ist und an Bosheit selbst ihren Vater übetrifft.

Dank Vindobenes Beistand ist sie dem Tod noch einmal entkommen. Zudem scheint sie nicht nur ihre Halbschwester Juna endgültig los zu sein, sondern auch ihren Bruder Georg.

Doch mit der Zeit spielt man nicht. Irgendetwas scheint schiefgegangen zu sein, als sich Ficzkó in die Vergangenheit versetzt hat. Der Schrank, in dem sie verschwunden sind, erweist sich als Pforte zur Hölle …

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HEXENHAMMER: „Die Inquisitorin“

Der Auftakt des DORIAN HUNTER-Spin-Offs HEXENHAMMER. Ein komplett eigenständiger Roman von - äh - mir (Uwe Voehl)– als atmosphärisches Hörbuch eingelesen von Stephanie Kellner und Thomas Schmuckert, unterlegt mit dem DORIAN HUNTER-Soundtrack von Andreas Meyer.

Der Baron Nicolas de Conde hat einen Pakt mit dem Teufel geschlossen, um die Unsterblichkeit zu erlangen. Sein Versuch, Asmodi zu betrügen, scheiterte, und innerhalb einer einzigen Nacht wurden de Condes Frau Isabelle und seine Kinder im finsteren Wald von Wölfen zerrissen. Blind vor Schmerz ruft de Conde den Teufel ein weiteres Mal an. Und schließt einen weiteren Pakt. Mit einem weiteren Opfer. Ihr Name: Charlotte de Conde ...

Wer Buch oder Hörbuch direkt bei uns bestellt, dem legen wir als Dankeschön ein von mir signiertes Poster dazu!

SUPERPULP: Das ist ein dünnes Heft mit drei Geschichten, bei denen es mitunter recht derbe zugeht. Die Storys von Charley Blood (nomen est omen!), Thomas Williams und Florian Hilleberg kommen in der Regel schnell zur Sache. Ein Artikel über die EC-Comics der fünfziger Jahre komplettiert das Heft und zeigt die Richtung an, wo’s langgeht: very shocking!

PROFESSOR ZAMORRA: Der bereits erwähnte Florian Hilleberg legt mit „Grabgesang“ (unter dem Pseudo Ian Rolf Hill) seinen ersten Roman für die „langlebigste Horror-Serie der Welt“ (seit 45 Jahren alle zwei Wochen!) vor. Und der ist phänomenal geworden. Der Autor wagt darin den Sprung zwischen klassischem Horror und zeitgenössischem Schrecken – und es ist ihm gelungen. Nichts für zarte Gemüter! Das Heft gibt‘s aktuell noch am Kiosk oder als e-book hier: "Grabgesang".

Ich muss wieder unter die kalte Blutdusche – zur Abkühlung. Gehabt euch wohl, wo immer ihr auch schwitzt!
Keep ze Horror shokking!
Uwe