Dorian Hunter - Klassiker - Band 8
Die Frau aus Grab Nr. 13
Ernst Vlcek, Neal Davenport u. a.

Cocos Hochzeit mit dem Dämon Cyrano von Behemoth steht unmittelbar bevor. Als sich die Dämonen in der Nähe von Wien versammeln, kommt es zum Duell zwischen Dorian Hunter und dem uralten, dämonischen Anwalt Skarabäus Toth. Toth ist der Inbegriff des B...
Leserbewertung: Bewertungsergebnis

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Karsten bewertete am 13.11.2008 18:07 diesen Titel mit Bewertungsergebnis

Die ersten beiden Romane erzählen die Geschichte um Cocos Erbe zu Ende. Der Leser erfährt wer Cocos Leihmutter ist. Einfach ein tolles Finale. Der Schwarze Hengst ist der Einschubroman für Amoklauf in der 2. Auflage. Sandra Thornton, Cocos Lehrerin, will sich an ihr rächen. Naja, Neal hat schon bessere Geschichten geschrieben.. Mit Dorf der Kanibalen gibt Gay D. Caron seinen Debütroman ab. Kuriose Story mit vielen Illusionen. Nicht schlecht, aber haut mich nicht wirklich vom Hocker. Der Teufel von der Schönheitsfarm ist wieder mal ein richtiger Davenport. Solide Story.

DerPhilosoph bewertete am 10.02.2010 16:03 diesen Titel mit Bewertungsergebnis

Die ersten beiden enthaltenen Romane sind begeisternd. Dorian mit der Bauersfrau in der Dämonengrube: ein Highlight! Das ist guter, harter Horrorstoff. Fast noch besser ist der Nachfolger. Das Geheimnis um die Frau aus dem Grab ist sicherlich eine der bislang besten, bizarrsten und morbidesten Ideen der Serie. Danach wurde es leider etwas schwächer. Immerhin interessant: der Ersatzband für DK 7 erwähnt Cocos Amnesie nach dem Merlin-Zyklus, was heißt, dass diese Idee nicht auf dem Mist der "neuen" Autoren wuchs, sondern eine Altlast ist, der sie sich in Cocos Band 5 entledigen mussten. Der Pferdesportroman an sich war aber eher mäßig. Die letzten beiden Romane waren immerhin nett. Das verzauberte Hotel war eine gute Idee, die etwas fade in der Ausführung war. Die Schönheitsfarm dagegen war eine solide ausgeführte Resteverwertung. Das kam mir alles sehr bekannt vor. Und hatte am Anfang der Serie noch gut hineingepasst. Aber auch da gab es deutlich überraschendere Handlungswendungen. Hier blieb alles sehr vorhersehbar. Fazit: die ersten beiden Romane sind sooo gut, dass ich nur ungern weniger als 5 Sterne gebe. Und da die Serie zu jener Zeit insgesamt so gut war wie diese beiden, und die anderen Bände eher eine Art Atempause im Schaffen der Autoren darstellen, gebe ich auch gerne die volle 5.



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