Dorian Hunter - Neu - Band 24
Daemon Mechanicus
Uwe Voehl & Catalina Corvo

Wer ist Georg Morales wirklich, und welche Interessen vertritt seine geheimnisvolle Organisation? Was hat es mit den sieben Höllenplagen-Dämonen auf sich? Es scheint nicht nur eine Verbindung zu Asmodi I. zu geben, der sich verborgen hält - sondern a...
Leserbewertung: Bewertungsergebnis

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Juerg Schmidt bewertete am 07.12.2009 17:45 diesen Titel mit Bewertungsergebnis

"Dämonennächte": Guter Roman, flüssig zu lesen, nette Gruselatmosphäre, der Ekel-Horror hält sich in engen Grenzen, recht so! Dass ein Dämon aus metallteilen quasi zusammengebastelt wird, hat es meines Wissens in der Handlung noch nicht gegeben, ein faszinierender Einfall. Der Deutsche spielt in der Vergangenheitshandlung eine wichtige Rolle; meine Vermutung, es könnte sich um eine Tarngestalt Asmodis handeln, ist also perdu. Note 2. "Daemon Mechanicus": Grandiose Vergangenheitshandlung, sehr mystisch und geheimnisvoll. Ein leiser Schauer überkommt einen, der über Daniels "dunkle Seite" mit dem Mord an dem gierigen, rassistischen Farmer nachdenkt. Die Verbindung zwischen Coyote und Daniel - und nun auch Dorian - verspricht einiges für die Zukunft. Apropos Dorian: Die Gegenwartshandlung ist weniger geglückt. Dorian kommt viel zu übellaunig, sogar arrogant herüber, auch neigt der Autor hier zu stark zum Dialogisieren. Daher nur Note 2. KRITIKPUNKTE: A SPRACHE: Der Lektor sollte vielleicht hin und wieder die Zusammen- und Getrennt- und Groß- und Kleinschreibung ("Tag ein, Tag aus", S. 149, "morgen Früh", S. 242) oder das grammatikalische Geschlecht ("Klimax", S. 230, ist feminin) überprüfen. Kein gutes Deutsch ist "wegen ihr", und "gegen eine feindliche Übermacht" kann man sich vielleicht "wehren", aber "erwehren" kann man sich nur "einer feindlichen Übermacht". B INHALT: Peinlich, peinlich! Das Autorenteam hat sich offensichtlich selbst ein Bein gestellt, als es in "Das Schwarze Grimoire"/"Pestmarie" nochmals in Ferdi Dunkels Vergangenheit ins Jahr 1718 zurückgekehrt ist. Durch einen Fauxpas wurde wohl diese Jahreszahl als Todesdatum Dunkels und damit Geburtsdatum Daniels übernommen. Klüger wäre gewesen, den Band zu Rate zu ziehen, in dem Ferdinands Tod geschildert wird ("Die dunkle Eminenz"). Dort wird verbindlich 1720 genannt. Daniel ist 1729 bis 1733 also nicht elf bis fünfzehn, sondern nur neun bis dreizehn Jahre alt. Immerhin eine Chance, die "Harry Potter"-Klientel zu binden... ;-)

erla1948 bewertete am 23.12.2009 10:52 diesen Titel mit Bewertungsergebnis

der bisher beste roman des neuen zyklus , besonders die vergangenheitsteile waren sehr gut und auch die figur des daniel kommt gut rüber . logan dee hat sich gut eingeführt in die riege der autoren die für den DK schreiben . man wird wieder neugierig auf das was noch kommt und das ist gut so . zum schluß noch schöne weihnachten und ein gutes neues jahr .

Ralfrakete bewertete am 27.12.2009 17:37 diesen Titel mit Bewertungsergebnis

Ein sehr gutes Buch. Ich hoffe die nachfolgenden Bücher können dieses hohe Niveau halten. Ich hoffe Logan Dee wird Stammautor der Serie.

Karsten bewertete am 02.01.2010 11:51 diesen Titel mit Bewertungsergebnis

Der aktuelle Zyklus gewinnt langsam an Fahrt. Die ersten Fragen werden beantwortet. Das 10. Leben von Dorian Hunter als Daniel Who wird beleuchtet. Es wird kurzweilig erzählt wie er als 10 jähriger Junge aufwächst und Kontakt mit einem mysteriösen Dämonen bekommt. Im Wahn baut er eine Maschine die zum Leben erwacht und sogar noch im aktuellen Geschehen eine wichtige Rolle spielt. Die unbeantworteten Fragen laden ein zum Spekulieren: z.B. Woher kommt Daniel und wer waren seine Eltern? Wie steckt Asmodi in der Sache mit drin? Wer steckt hinter Morales und seiner Organisation? Diese Geheimnisse sind fesselnder und spannender als der vorherige Aktion/Splatter/Horror. Es war eine gute Entscheidung Christian Montillon als Exposé Autor zu gewinnen. Es bleibt nur zu hoffen, dass das hohe Niveau gehalten werden kann. Nicht nur Lob sondern auch Kritik möchte ich hier los werden. Dieses hat mit den Romanen jedoch nichts zu tun. Die Rubrik "Was bisher geschah" bezieht sich hauptsächlich auf das Geschehen der ersten Romane und ist somit überwiegend hilfreich für die Einsteiger. Aber gerade wenn es um Zyklen geht, sollte das Geschehen der letzten Romane nacherzählt werden. Vier Zeilen sind hier definitiv zu wenig.



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