


Nachdem ich inzwischen alle früheren Bände "in einem Stück" wegegelsen hatte, nun erstmalig mit dem üblichen Veröffentlichungsabstand. Man findet sich schnell in die Handlung des Vorbandes ein (es geht nahtlos weiter), wobei 1. Story: viel Rückblende 18. Jahrhundert, einiges an Rückblende 1934 (Thekla Zamis als junges Mädchen, nett, aber etwas zu sehr wie "Coco und Vera" für meinen Geschmack), und ganz wenig Gegenwart. Immerhin werden einige Handlungselemente stimmig (wenn auch zum Teil etwas leblos) zum Ende gebracht (z.B. dich Sache mit Georg...). 2. Story: radikaler Schauplatzwechsel zu den Kanaren. Lydia benimmt sich wie eine Idiotin, kann ich nicht so ganz glauben. Warum sich die Familie überhaupt weiter aufteilt - keine Ahnung. Das Finale vor Ort - spannende Momente, aber völlig unglaubhaft, was das Handeln einiger ... Personen angeht ("oh, mein Feind in der Falle... na ja, ich muss weg..." - also bitte!). Was mit Adalmar ist, erfährt man immer noch nicht. Und Volkmar ist ja seit Äonen nicht mehr aufgetaucht. Kleine Pannen (Hexe, die fast weint, Werwesen mit Silberschmuck) Insgesamt unterhaltsam, aber das war es auch.

werden die bücher denn gelesen und auf fehler überprüft bevor sie zum druck gehen? Ich denke doch ja. Warum passiert es dann so oft in diesem sowie in den vorherigen büchern das in theklas vergangenheit als sie christine genannt wurde immer wieder der name thekla auftaucht?! Auch ist es schon passiert das lydia vera genannt wurde oO. Alles nicht so tragisch aber das musste ich mal erwähnen. :) Das die familie nicht gemerkt hat das georg von peter besessen war hat mich sehr gestört. Daraus hätte man wirklich mehr machen können. Manchmal sind die vorgänge sehr spannend so dass ich das buch nicht beiseite legen mag. Und dann passiert es wieder das unnötige szenen in die länge gezogen werden. (betrifft auch vorherige bände) Was mir wirklich gefällt sind die kinder und jugendjahre der zamis. Ist coco auch einer menschlichen familie untergejubelt worden? Ich denke mich zu erinnern das Thekla coco selbst aufgezogen hat. Sollte das nicht der fall sein würde ich gerne etwas über cocos kindheit lesen.
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