Dorian Hunter - Taschenbücher (ab 68) - Band 69
Die Schlichterin von Babylon
Susanne Wilhelm & Oliver Fröhlich

Asmodi I. ist endgültig zurück. Doch nun braucht die Schwarze Familie einen neuen Schiedsrichter. Gerade als der Fürst der Finsternis den Posten neu besetzen will, taucht ein zerstört geglaubtes Artefakt auf, das seine Pläne durchkreuzt. Er ist gezwu...
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Christoph bewertete am 09.09.2012 16:41 diesen Titel mit Bewertungsergebnis

er neue Schiedsrichter der Schwarzen Familie heißt:" COCO ZAMIS"! Ein Paukenschlag!!! Ein sehr gelungener und gleichzeitig eine großartige Idee, zu der man Susanne Wilhelm für ihre Story nur gratulieren kann, ja muss und Oliver Fröhlich, S.R. Bellem für die Umsetzung. Allen Beteiligten gebührt ein ganz großes Kompliment. Dieses Kompliment fällt umso größer aus, wenn man weiß, dass ich nach den ersten Seiten von der „Schlichterin von Babylon“ mit dem Gedanken spielte, mit dem Lesen der Serie aufzuhören.“ Jetzt reicht es“. Die Zeit den „Dämonenkiller“ zu lesen, ist endgültig vorbei. – ja ich kenne Dorian Hunter und Co noch aus der Zeit als die Serie „Dämonenkiller“ hieß -. Zu nichts sagend, zu schablonenhaft erschienen mir mal wieder die Schilderung der Dämonen wie Naberius, Bagrod, Edwin Jong und anderen Dämonen. Eine Entwicklung , die in den letzten Romanen begonnen hatte und sich weiterhin fortsetzt. Wo sind die mächtigen Hexer, die starken Dämonen der Schwarzen Familie geblieben wie Red Jong z. B. , die sofort bei der ersten Schilderung fasziniert haben, bei deren vergeblichen Kampf gegen Dorian Hunter man mitgefiebert hat und bei denen man nie den Eindruck hatte, sie wären schwach in ihren Kräften, einfallslos und ohne Charisma wie die jetzigen Dämonen mitsamt ihren Kämpfen gegen das Team, welche zumeist augenblicklich in splatterhaften Beschreibungen ausarten. Trotz meiner innerlichen Kritik habe ich weiter gelesen, auch dann noch als ich frühzeitig ahnte, dass Coco Zamis die neue Schiedsrichterin der Schwarzen Familie sein wird. Bereut habe ich es nicht!!! Zu spannend war die Schilderung um die erste Schiedsrichterin der Schwarzen Familie, Shala, und ihr Schicksal bis hin zur Gegenwart. Das Finale war für mich sehr erfreulich und spannend. Lest selber!! Was wünsche ich mir als Altleser für die Serie: Coco Zamis soll bis auf weiteres Schiedsrichterin der Familie bleiben und nicht ihren Posten im nächsten Band oder übernächsten Band aufgeben. Asmodis Bedingung an Coco soll bestehen bleiben und nicht in den nächsten Bänden obsolet werden. Shala tritt dem DK- Team bei. Philipp bleibt bei Coco. Ganz wichtig wäre es auch, dass die splatterhaftigen Szenen aufhören und das Dämonen wie oben beschrieben wieder ins Spiel kommen

Christoph bewertete am 09.09.2012 17:26 diesen Titel mit Bewertungsergebnis

Der neue Schiedsrichter der Schwarzen Familie heißt:" COCO ZAMIS"! Ein Paukenschlag!!! Ein sehr gelungener und gleichzeitig eine großartige Idee, zu der man Susanne Wilhelm für ihre Story nur gratulieren kann, ja muss und Oliver Fröhlich, S.R. Bellem für die Umsetzung. Allen Beteiligten gebührt ein ganz großes Kompliment. Dieses Kompliment fällt umso größer aus, wenn man weiß, dass ich nach den ersten Seiten von der „Schlichterin von Babylon“ mit dem Gedanken spielte, mit dem Lesen der Serie aufzuhören.“ Jetzt reicht es“. Die Zeit den „Dämonenkiller“ zu lesen, ist endgültig vorbei. – ja ich kenne Dorian Hunter und Co noch aus der Zeit als die Serie „Dämonenkiller“ hieß -. Zu nichts sagend, zu schablonenhaft erschienen mir mal wieder die Schilderung der Dämonen wie Naberius, Bagrod, Edwin Jong und anderen Dämonen. Eine Entwicklung , die in den letzten Romanen begonnen hatte und sich weiterhin fortsetzt. Wo sind die mächtigen Hexer, die starken Dämonen der Schwarzen Familie geblieben wie Red Jong z. B. , die sofort bei der ersten Schilderung fasziniert haben, bei deren vergeblichen Kampf gegen Dorian Hunter man mitgefiebert hat und bei denen man nie den Eindruck hatte, sie wären schwach in ihren Kräften, einfallslos und ohne Charisma wie die jetzigen Dämonen mitsamt ihren Kämpfen gegen das Team, welche zumeist augenblicklich in splatterhaften Beschreibungen ausarten. Trotz meiner innerlichen Kritik habe ich weiter gelesen, auch dann noch als ich frühzeitig ahnte, dass Coco Zamis die neue Schiedsrichterin der Schwarzen Familie sein wird. Bereut habe ich es nicht!!! Zu spannend war die Schilderung um die erste Schiedsrichterin der Schwarzen Familie, Shala, und ihr Schicksal bis hin zur Gegenwart. Das Finale war für mich sehr erfreulich und spannend. Lest selber!! Was wünsche ich mir als Altleser für die Serie: Coco Zamis soll bis auf weiteres Schiedsrichterin der Familie bleiben und nicht ihren Posten im nächsten Band oder übernächsten Band aufgeben. Asmodis Bedingung an Coco soll bestehen bleiben und nicht in den nächsten Bänden obsolet werden. Shala tritt dem DK- Team bei. Philipp bleibt bei Coco. Ganz wichtig wäre es auch, dass die splatterhaftigen Szenen aufhören und das Dämonen ala Red Jong z. B. wieder ins Spiel kommen

jo.wind bewertete am 11.09.2012 18:32 diesen Titel mit Bewertungsergebnis

Den einen Stern vergebe ich nicht deshalb, weil ich etwa das Buch schlecht finde. Ich habe erst 40 Seiten gelesen und eigentlich machte es einen guten Eindruck auf mich. Wenn ich aber auf die News Seite von Zaubermond gehe und zweimal diesen Riesenspoiler meines Vorschreibers lese (Teilweise mit Großbuchstaben, damit es noch mehr auffält), bin ich sauer! Ich weiss nicht, ob die Rezensionen vor Einstellung noch mal von Zaubermond geprüft werden. Ein Spannungsroman, bei dem der Höhepunkt verraten wurde macht mir keinen Spaß mehr.

OLIVARO35 bewertete am 12.09.2012 10:23 diesen Titel mit Bewertungsergebnis

Tja, wie man sich doch so täuschen kann. Das nach den letzten doch eher schwächeren Romanen, es mal endlich wieder einen wirklich spannenden DORIAN HUNTER-Band zu lesen gibt. Ich kann jeden Fan der Urserie "Dämonenkiller"(so wie ich einer bin), nur das aktuelle MysteryPress INterview mit Susanne Wilhelm empfehlen. Es ist klar das es "Feeling" her nie mer so weden wird wie in den 70ern den leider sind E.Vlcek und N. deavenport tot.Aber zumindest einen Spannungslevel wie in der Vandis/Kray-Ära zur Zeit des Isbrandtzyklus(vom schwachen Ende mal abgesehen) zu erzeugen sollte doch möglich sein. Und siehe da; mit DER SCHLICHTERIN VON BABYLON, geht es schon ein ganzes Stück in diese Richtung. Und es wurden die schon übermäßigen Ausflüge ins Splatterhafte deutlich zurückgefahren. Mehr gepflegten Horror/Gothik und weniger Gemetzel, das ist der richtige Weg. Das ausgerechnet COCO nun die neue Schiedsrichterin geworden ist(als Ausgestossene Hexe) hätte ich nie gedacht. Und mit Shala (und dem Typus des babylonischen Vampirs) ist eine wirklich interessante Figur mit Tiefgang eingeführt worden. Bravo. Jetzt müssten nur noch einige schon lange nicht mehr vorkommende Serienfiguren wie UNGA; FRED ARCHER, THOMAS BECKER und auch TIM MORTON mal wieder auftauchen und die Reihen des arg dezimierten DK-Teams schliessen. iIch persönlich würde auch gerne wissen wie es den DON CHAPMAN so seit dem Ende des Höllenplagenzyklus so ergangen ist. Ich hoffe auch, das es in der Fortsetzung genauso spannend weitergeht, denn es geht nach Holland,izurück in die Stadt Borvedam (Für Kenner : DRUDENFUßZYKLUS/DIE MASKEN DES DR: FAUSTUS , Klasssiker Bd. 6,. Roman Die Rattenkönigin). Susanne hat wohl doch ordentlich in den alten Exposes geforscht und ihr Serienwissen erweitert.Gut das ich ihr noich eine Chance gegeben habe, sich als neue Exposechefin zu beweisien und auch die Autoren haben ihre Sache gut gemacht. Bewertung : 5 dicke Sterne

Juerg Schmidt bewertete am 13.09.2012 15:50 diesen Titel mit Bewertungsergebnis

Siehste, es geht doch! Susanne Wilhelm gibt einen sehr guten Einstand als Exposéautorin, weil sie das Geheimnis des Feuerschädels (als Überbleibsel des vorigen Zyklus) auflöst und zugleich das Rätsel um Olivaros Motive vergrößert. Plant er einen großen Schlag gegen die Schwarze Familie? Er kooperierte in den Neuen Romanen ja bereits hin und wieder mit Hermes Trismegistos. Der Kniff, die Entstehungsgeschichte der Schwarzen Familie zu thematisieren, hat mir gleichfalls gefallen, die Vergangenheitshandlung im Babylon Nebukadnezars II. bzw. im Jerusalem zur Zeit des ersten (oder des zweiten?) Kreuzzugs wusste zu überzeugen. Die Duelle unter den Dämonen sind deutlich stärker von Magie geprägt als in den vorangegangenen Romanen. Die Idee mit Naberius’ Zweitkörper hatte etwas vom „alten Touch“ der Dämonenkiller-Serie. Cocos Entscheidung ist höchst fragwürdig. Sie und Phillip werden in nächster Zukunft wohl schwere Schuld auf sich laden (die Schwarze Familie ist schließlich keine Panzerknackerbande!). Natürlich ist noch nicht alles Gold, was glänzt: So erschien die Gegenwartshandlung vor allem zu Beginn der beiden Teile etwas einfach gestrickt. Auch wirkt Dorian zuweilen wie ein unbeherrschter Hitzkopf. Im Großen und Ganzen ist der Auftakt zum neuen Zyklus geglückt – ich denke, vier Sterne sind da nicht zu viel!



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