Ein dunkles Willkommen, wenn ihr heute das erste Mal zu unserem Blog findet. Dann habt ihr sicher das DORIAN HUNTER-Romanheft „Das Henkersschwert“ gelesen. Erstmals betritt darin die Familie Zamis die Bühne – und ihre schillerndste Tochter Coco. Das Faszinierende ist – Achtung Spoiler – dass sich Coco innerhalb des Romans von der „bösen“ Hexe in eine junge Frau mit Gefühlen entwickelt und fortan Dorian Hunter in seinem Kampf gegen die eigene Schwarze Familie unterstützt. Mit allen Konsequenzen, die sich als durchaus schmerzhaft und verhängnisvoll erweisen …

 

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Stellt euch vor, eure totgeglaubten Eltern und Geschwister ständen plötzlich wieder vor der Tür. Natürlich weiß jeder Horrorleser, dass die Wiedersehensfreude getrübt sein könnte. So auch bei Georg Zamis, der sich bereits berechtigte Hoffnungen gemacht hat, seinen Vater als Patriarch über die Wiener Sippen zu beerben …

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14.09.2018

Eine Exposéautorin steht Rede und Antwort

von Andrea Bottlinger

Als die Exposéautoren von DORIAN HUNTER und DAS HAUS ZAMIS das letzte Mal im Hause Zaubermond zu Besuch waren, hat Verleger Dennis Ehrhardt uns eine Reihe Fragen gestellt und die Antworten für euch auf Video aufgenommen. Hier steht Andrea Bottlinger euch Rede und Antwort zu Dingen, die ihr vielleicht schon immer wissen wolltet.

 

DORIAN HUNTER – zum Lesen und zum Hören – überall im HandelSchön, dass du da bist! Tritt ein und erkunde die Welt des Dämonenkillers! Wir begrüßen alle neuen Leser, die heute erstmals hierhergefunden haben, weil sie die Anzeige oder den Hinweis auf der Leserseite im neuen DORIAN HUNTER-Romanheft gelesen haben. Was aber erwartet dich hier? – Nun, zum Start schon mal ein Gewinnspiel, auf das wir weiter unten noch zu sprechen kommen. :-) Und ansonsten ...? Nun, immer der Reihe nach:

Es ist so weit: Nach vielen Jahren ist DORIAN HUNTER wieder dort angelangt, wo er seine dunklen Wurzeln hat: im Romanheft. Ab heute liegt DORIAN HUNTER also wieder in allen Bahnhofsbuchhandlungen, an den Kiosken und sonstigen Verkaufsstellen aus, die Romanhefte im Programm haben. Falls nicht, fragt danach! Euer Händler kann euch auf jeden Fall die jeweils aktuelle Ausgabe besorgen.

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Ab heute lieferbar: Die neuen Horror-Highlights aus dem Hause Zaubermond!

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31.08.2018

Das Ziel heißt El Dorado

Dennis Ehrhardt

Noch sieben Tage, dann erscheint der letzte Teil des Inka-Hörspielvierteilers – ebenso wie die neuen Bücher DORIAN HUNTER 93, „Rache der Dschinnen“, und DAS HAUS ZAMIS 55, „Wer ohne Sünde ist ...“ Und nur vier Tage später startet auch schon die Romanheft-Neuauflage von DORIAN HUNTER. Eine Menge Ereignisse und für uns ein Grund, noch ein Mal kurz innezuhalten und die Ereignisse der ersten drei Inka-Folgen zu rekapitulieren ...

Im „Prolog“ zum Zyklus (der genau genommen der Epilog des Zweiteilers 35.1 und 35.2 war) erfuhr Jeff Parker von der Möglichkeit, die sagenumwobene Inka-Stadt El Dorado zu finden. Besser gesagt, wurde ihm die Expedition regelrecht aufgequatscht, und zwar von Madeleine Gibson, von der wir bisher höchstens ahnen, für wen sie arbeitet. Sie hat nicht nur Jeff magisch beeinflusst, sondern auch seine Assistentin Sandy gezwungen, ein Paket an Dorian Hunter zu schicken, in dem sich eine 500 Jahre alte Revolvertrommel befindet. Seltsam, denn vor einem halben Jahrtausend gab es noch keine Revolver ... Dorian schluckt den Köder und folgt Jeff in den Dschungel, wo er und Jeffs Freundin Sacheen mehreren Untoten begegnen. Offenbar handelt es sich um Teilnehmer von Jeffs Expedition, die getötet und danach wiedererweckt wurden ... von der Inka-Prinzessin Marucha, die Dorian aus seinem dritten Leben als Georg Rudolf Speyer kennt? Auch Speyer versuchte damals, El Dorado zu finden, doch er wurde von Marucha in eine Falle gelockt, und zwar auf Befehl ihres Vaters, des Inka-Königs Atahualpa, dessen wiederbelebter Körper von Supay, dem Herrn der Toten, in Besitz genommen wurde. Georg konnte entkommen, anders als sein Gefährte Hernando Vivelda, der wie die übrigen Konquistadoren in El Dorado getötet wurde! – Als Dorian in der Gegenwart endlich das Zeltlager von Jeff nahe der Quelle des Rio Negro findet, fehlt von Jeff jede Spur. Alles, was Dorian aufstöbert, ist das vermoderte Skelett eines jungen Spaniers, der einen Revolver ohne Trommel bei sich trägt ... doch bevor der Dämonenkiller Teile des unheimlichen Puzzles zusammensetzen kann, erscheint ein Haufen heruntergekommener Marodeure, die Dorian und Sacheen gefangennehmen. Ihr Anführer ist ein alter Bekannter ... Hernando Vivelda!

Und damit wünschen wir euch jetzt viel Spaß mit dem ersten kleinen Trailerleckerbissen zur finalen Folge 39, „Yana Turmanyay“ ... nicht, ohne euch noch einen letzten guten Rat mit auf den Weg zu geben: Hütet euch vor dem „Schwarzen Regenbogen“, dessen Fluch in El Dorado wirkt!

 

In wenigen Tagen ist es so weit: Am 11. September startet die DORIAN HUNTER-Neuauflage bei Bastei Lübbe als Romanheft. Aus diesem Anlass hat Uwe Voehl sich auf den Weg zu Zaubermond gemacht, um ein paar wichtige Fragen mal zu klären. Wie kam es zu der Neuauflage? Wer betreut die Serie redaktionell? Und was hat Zaubermond mit dem Projekt zu tun?

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DORIAN HUNTER Romanheft 1, „Im Zeichen des Bösen“ von Ernst Vlcekwe Voehl: Lieber Dennis, die Info, dass DORIAN HUNTER (früher „Dämonenkiller“) im Heftroman neu aufgelegt wird, hat mich schlicht umgehauen. Eine großartige Nachricht für die Serie, wie ich finde! Vielleicht erklärst du uns, bevor wir ins Detail gehen, erst einmal, welche Bände genau nachgedruckt werden?

Dennis Ehrhardt: Ich freue mich natürlich auch sehr, dass es die Neuauflage gibt. DORIAN HUNTER kehrt damit ja ein Stück weit zu seinen Wurzeln zurück. Die Romanheft-Serie startet mit Band 1, „Im Zeichen des Bösen“, von Ernst Vlcek. Alle zwei Wochen wird ein weiterer Band veröffentlicht.

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Andreas Meyer komponiert u. a. die Soundtracks für DORIAN HUNTER und JOHN SINCLAIR
Vor einiger Zeit haben wir Andreas Meyer bereits zu seinen Kompositionen für den DORIAN HUNTER-Soundtrack befragt. Dennis Simcott hat nun noch einmal den Kontakt gesucht und weitere Informationen aus Andreas herausgekitzelt. HIer findet ihr das komplette Interview:


Dennis: Du hast für die Hörspielserie DORIAN HUNTER nahezu den kompletten Score, d. h. die gesamte Musik der Serie, komponiert. Auch bei JOHN SINCLAIR wird seit Folge 71 fast ausschließlich deine Musik verwendet. Wann hast du mit dem Komponieren begonnen? Hast du studiert, oder ist alles selbst erlernt?

Ich bin in erster Linie Autodidakt, hatte aber das Glück, dass sich mein Vater Anfang der 80er eine große elektronische Orgel kaufte. Damit fing eigentlich alles an. Ich nahm Unterricht bei einem Musiklehrer, der mir zunächst die grundsätzlichen Spieltechniken beibrachte – ich hatte ja von nichts eine Ahnung, und Musik war in der Schule immer mein schlechtestes Fach. Allerdings habe ich mich damals schon sehr für Synthesizer, Klanggestaltung und Pop-Musik interessiert. Ich habe dann Songs, die zu der Zeit im Radio liefen, nachgespielt, zum Beispiel O.M.D., „Maid of Orleans“. Irgendwie, ich weiß nicht genau warum, muss ich mich wohl auch dafür interessiert haben, wie Pop-Musik funktioniert. Mein Lehrer hat das aufgeschnappt, mich gefördert und mir gleichzeitig mit den Spieltechniken die Grundlagen der Kompositionstechnik beigebracht. Ich habe also beides zusammen gelernt, im frühen Teenager-Alter – wie man die Finger setzt und nach welchen harmonischen, melodischen und rhythmischen Gesetzmäßigkeiten Pop-Songs gestrickt werden.

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10.08.2018

Wer ohne Sünde ist …

Uwe Voehl

… hat nichts zu befürchten, keine Sorge. Alle anderen sollten vorsichtig sein. Denn ab sofort bekommt es die Schwarze Familie in Wien mit einer sehr resoluten jungen Dame zu tun. Und Achtung, wenn ihr euch im Bereich der Polizeistation Schillergasse aufhaltet: Mirka König mag es gar nicht, wenn man sie »Mikro« nennt!

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03.08.2018

DORIAN HUNTER 93: Rache der Dschinnen

von Andrea Bottlinger

Heute habe ich eine frühe Überraschung für euch: DORIAN HUNTER Band 93 ist vor Kurzem fertig geworden und nun auf dem Weg in die Druckerei. Der Titel des Bands wird "Rache der Dschinnen" lauten, und geschrieben wurde er von Catherine Parker und Christian Schwarz. Damit ihr schon einmal wisst, worauf ihr euch im Spätsommer freuen könnt, habe ich euch eine Leseprobe aus Catherine Parkers Teilroman mitgebracht.

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