Der Kalender für 2023 ist ab sofort vorbestellbar!

von am 3. August 2022

Der neue DH-Kalender schon im August?? – Ja, wir haben uns angesichts der allgemeinen Situation bewusst dazu entschieden, die Produktion des Kalenders vorzuziehen. Nur so ist es möglich, mit einer lediglich moderaten Kostensteigerung zu produzieren und die Transportkosten kalkulierbar zu halten.

Der DORIAN HUNTER-Kalender 2023 erscheint wie im Vorjahr im Format A3 und zeigt 13 ausgewählte Mark-Freier-Titelillustrationen der Serien DORIAN HUNTER, DAS HAUS ZAMIS und HEXENHAMMER. Der Kalender ist umweltfreundlich mit Pflanzenfarben gedruckt und als klimaneutral zertifiziert. Achtung: Die Vorbestellung ist exklusiv hier im Zaubermond-Shop und nur bis zum 31. August 2022 möglich. Nach dem 31. August können keine Bestellungen mehr entgegengenommen werden.

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„Duk Duk“ und „Guardian“ lieferbar!

von am 17. Juni 2022

Heute neu erschienen sind die Hörspielfolge DORIAN HUNTER 47, „Duk Duk“, und DAS HAUS ZAMIS Buch 65, „Guardian“. Natürlich werden wir euch dazu in Kürze mit einem neuen Redaktionsvideo versorgen, aber unten gibt es als Vorgeschmack schon mal den neuen Trailer zur Hörspielfolge sowie die – spoilerfreien!! – Outtakes, die eine gute Einstimmung auf Dorians Abenteuer bei den Duk Duk liefern …  

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Dumpf und dumpfer!

von am 3. Juni 2022

Outtakes gibt es normalerweise nach Veröffentlichung einer Folge. Bei der kommenden Folge 47, „Duk Duk“, die in zwei Wochen erscheint, machen wir eine Ausnahme. Wenn ihr euch das folgende Video angeschaut habt, wisst ihr auch, warum … Taucht mit uns ein in die Welt des Duk Duk und des Tubuan! 🙂

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DORIAN HUNTER-Autor Christian Montillon: Wie alles begann

von am 8. Mai 2022

Nein, dies ist kein Fachblogbeitrag einer Biologischen Fakultät, der sich mit der Verschmelzung von Samen und Eizelle befasst. 🙂 Natürlich soll es hier nur um Christians schriftstellerischen Werdegang gehen, der vor annähernd zwanzig Jahren bei DORIAN HUNTER oder besser gesagt, dem DH-Spin-Off DAS HAUS ZAMIS seinen Anfang nahm. Auf der Leserseite MYSTERY-PRESS von DHZ-Band 31, „Die sterbende Hexe“, habe ich dazu Folgendes geschrieben:

DAS HAUS ZAMIS-Romanheft 31, „Die sterbende Hexe“

Christian Montillon ist im Romanheftbereich ja schon lange kein Unbekannter mehr. Neben diversen Romanen für MADDRAX, PROFESSOR ZAMORRA, STERNENFAUST, TORN sowie natürlich DORIAN HUNTER und DAS HAUS ZAMIS macht er seit Jahren vor allem als Exposéautor der SF-Serie PERRY RHODAN von sich reden. Unter seinem bürgerlichen Namen Christoph Dittert schreibt er außerdem Jugendbücher für „Die drei Fragezeichen“ und hat die „Splitterwelten“-Romane gemeinsam mit Michael Peinkofer bei Piper veröffentlicht. Ebenfalls bei Piper ist kürzlich Christophs erster komplett eigenständiger Roman erschienen, das SF-Abenteuer „Fallender Stern“.

Eine beeindruckende Vita also, die tatsächlich exakt mit dem vorliegenden DHZ-Roman ihren Anfang genommen hat. Christoph hatte damals Anfang der Nullerjahre schon einige Zeit als Lektor und Korrekturleser für Zaubermond gearbeitet. Eines Tages schickte er mir dann zwei Leseproben für die Serie DIE ABENTEURER, die ich leider kurz darauf einstellen musste, sodass es keine Möglichkeit mehr für Christoph gab, sich dort als Autor zu versuchen. Allerdings machte ich ihm den Vorschlag, einen Coco-Zamis-Roman zu schreiben. Er hatte die Serie nahezu komplett gelesen, was die Einarbeitungszeit erheblich verkürzte. Um nicht gleich von null auf hundert zu starten, vereinbarten wir eine Co-Autorenschaft für den vorliegenden ersten Roman „Die sterbende Hexe“. Diese klappte so gut, dass wir sie für den anschließenden Band gleich wiederholt haben, und damit war Christoph alias Christian Montillon „drin“ im Autorenteam von DAS HAUS ZAMIS!

Später trug ich ihm sogar die Exposéarbeit von DORIAN HUNTER an, die er für viele Jahre übernommen hat, bevor er aus Zeitgründen gezwungen war, an Andrea Bottlinger zu übergeben.

Obwohl Christoph schon lange nicht mehr für Zaubermond schreibt und wir uns nur alle Jubeljahre sehen, würde ich ihn doch als einen echten Freund bezeichnen. So bleibt es für mich unvergessen, wie wir uns 2007 in Frankfurt und noch einmal in Kassel getroffen haben, um die Fortsetzung von MACABROS zu planen, die wir dann tatsächlich noch mit dem Wohlwollen von Jürgen Grasmück alias Dan Shocker kurz vor dessen Tod starten konnten …

Vielen Dank, Christoph, für alles, was du für Zaubermond und insbesondere für DH und DHZ geleistet hast – und euch viel Spaß beim Lesen seiner ersten Zeilen als professioneller Autor!

Auf diese meine Worte hat Christoph eine Replik verfasst, die ich wiederum im aktuellen DAS HAUS ZAMIS-Band 41, „Mittsommer-Albraum“, auf der Leserseite gebracht habe. Seine Erinnerung unterscheidet sich offenbar leicht von der meinigen – doch lest selbst …

In der MYSTERY-PRESS von DHZ 31 hat Dennis kurz beschrieben, wie das damals so war, als ich bei DAS HAUS ZAMIS Autor geworden bin. Dass er nur die halbe Wahrheit berichtet hat, liegt sicher an dem wenigen Platz, der ihm zur Verfügung stand. Niemals würde er mit Absicht etwas verschweigen!

DAS HAUS ZAMIS Romanheft 41, „Mittsommer-Albtraum“

Also erzähle ich ein bisschen mehr 🙂

Mein erster ZAMIS-Band war tatsächlich gleichzeitig mein erster Roman überhaupt. Ein echtes Abenteuer, und ich finde es großartig, dass dieses Abenteuer bis heute weitergeht (auch wenn ich schon lange nicht mehr für DHZ schreibe). Ich hatte zu der Zeit eine Doktorarbeit verfasst – ein hymnologisches Thema, wenn’s beliebt. Und wer damit nichts anfangen kann … das ist Gesangbuchforschung. Okay, damit können vielleicht einige immer noch nichts anfangen. Macht nix. Darüber muss man nichts wissen.

Bei Zaubermond hatte ich mir damals ein wenig Geld verdient, indem ich Manuskripte korrekturgelesen habe – also den fertigen Buchsatz vor dem Druck auf Fehler durchgesehen. Als ich das für gefühlte hundert Bücher getan hatte, sagte ich zu Dennis: „Jetzt lass mich auch mal einen Roman schreiben!“

Ich ging mit Feuereifer an die Arbeit, und dass der fertige Roman gemeinsam mit einem Werk von Ernst Vlcek (einem meiner erklärten Lieblingsautoren) unter einem Buchdeckel erscheinen sollte, beflügelte mich zusätzlich. Trotzdem war es eben ein Erstling, und Dennis – damals seines Zeichens gestrenger Lektor der Serie – fand ihn gar nicht so gut. Er hat mir etliche Fehler um die Ohren gehauen und mir gezeigt, was man wie besser machen könnte. Zum Glück habt ihr die Originalfassung nie zu lesen bekommen, denn nach der Bearbeitung und im Zusammenspiel mit Dennis liest es sich doch viel besser.

Das Endergebnis wiederum hat uns beiden gefallen, und wir haben gleich den nächsten Roman – also Band 32 – ebenfalls gemeinsam geschrieben. Und ich bin dabei geblieben und habe mit zwei DORIAN HUNTER-Romanen weitergemacht.

So hat Dennis mir damals viel über das Schreiben beigebracht, und das hat mir sehr geholfen – es braucht jemanden von außen, der ein Stückchen weiter ist als man selbst und der gnadenlos die Fehler aufzeigt. Und sagt, wie es besser geht. Ich hatte das Glück, in den darauffolgenden Jahren immer mal wieder jemanden zu finden, der diesen Job für mich erledigt hat. Das war nicht immer leicht, aber hey – wer behauptet, eine Autorenlaufbahn wäre immer nur Zuckerschlecken, der lügt! 

Dass ich irgendwann nicht länger für die DH und DHZ schreiben konnte, fand und finde ich selbst schade – doch manchmal sind die Wege des Schicksals eben verschlungen, und es hat mich zur PERRY RHODAN-Serie verschlagen und sozusagen zurück in meine Kindheit: als Autor der „Drei ???“.

Ein Gutes hatte mein Ausstieg bei DH allerdings: Ich war nicht mehr so eng dran, als die Romanheftneuauflagen starteten. So konnte und kann ich die Serien einfach lesen. Leider hinke ich kräftig hinterher, aber jeder Band wird gekauft, die MYSTERY-PRESS gelesen … und irgendwann werde ich wieder auf dem aktuellen Stand sein!

Und dank der DH-Hörspielserie (natürlich wird jede neue Folge gleich gehört!) habe ich den Kontakt ohnehin nie verloren. Einmal HUNTER, immer HUNTER …? Sieht so aus!

Jetzt in diesem Bericht an die alten Zeiten zu denken, macht mich ganz nostalgisch. Und erinnert mich dran, wie viel Spaß wir damals dabei hatten.

An die Autorenkonferenz in Wien, an der noch Ernst Vlcek (als aktiver Autor) und Neal Davenport (als Tagesbesucher) teilgenommen haben, erinnere ich mich sehr gern. Oder daran, wie Ernst uns durch die Stadt geführt hat, an einige etwas morbide Orte. Und damit sind nicht die unzähligen Schnitzelrestaurants gemeint, in die er uns Tag für Tag geführt hat – bis wir sagten, wir können nicht mehr, wir müssen auch mal was anderes essen. Was anderes als Fleisch, meinten wir, sprachen es aber nicht aus. Da sagte Ernst: „Ja, das ist doch gar kein Problem – dann gibts heute mal ein Gulasch!“

Ja, an dieses Autorentreffen und die Vorzüge der österreichischen Küche erinnere mich auch noch sehr deutlich … Alles andere an Christophs Bericht ist natürlich erstunken und erlogen. Selbstverständlich war sein erster Roman sehr gut, und wenn ich daran etwas verändert habe, dann höchstens, weil er eben damals noch ein kleines, wirklich nur ganz, ganz winziges bisschen grün hinter den Ohren war. Und heute ist er ein Top-Autor, der für Piper, Kosmos und Pabel schreibt. So ändern sich die Zeiten! 🙂

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DORIAN HUNTER ist nach Hause zurückgekehrt!

von am 5. März 2022
DORIAN HUNTER Folge 1, „Im Zeichen des Bösen“ (2008)

Ein Blick zurück: Fast 14 Jahre ist es her, dass die DORIAN HUNTER-Hörspielserie im August 2008 gestartet ist, mit drei Folgen auf einmal: „Im Zeichen des Bösen“, „Das Henkersschwert“ und „Der Puppenmacher“. Zu unserer großen Freude traf die Serie in der Hörspielgemeinde einen Nerv und wurde schon im kommenden Jahr mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Unter anderem wurden Thomas Schmuckert als „Bester Sprecher“, Marco Göllner als „Bester Regisseur“ sowie das Label Zaubermond als „Bestes Newcomer-Label“ und später sogar als „Bestes Label“ ausgezeichnet.

Zu diesem Zeitpunkt war auch das Majorlabel Universal Music mit seinem Hörspiel-Label Folgenreich längst auf DORIAN HUNTER aufmerksam geworden, und im Februar 2010 erschien Folge 9, „Im Labyrinth des Todes“, als erstes DH-Abenteuer in Lizenz bei Folgenreich. Es folgten die legendären Live-Auftritte in Hamburg und Berlin, bei denen neben dem Stammcast, bestehend aus Thomas Schmuckert, Claudia Urbschat-Mingues, Konrad Halver, Frank Gustavus, Stefan Krause u. a. weitere Schauspielgrößen wie Utz Richter, Michael von Rospatt, Klaus-Dieter Klebsch und Patrick Bach mit von der Partie waren.

Einen weiteren Meilenstein bildete im April 2013 das erste JOHN SINCLAIR/DORIAN HUNTER-Crossover, das mit JOHN SINCLAIR Folge 83, „Ein Leben unter Toten“, und DORIAN HUNTER 21, „Herbstwind“, erschien – mit keinem Geringeren als Hollywood-Legende Jürgen Prochnow als Bösewicht „Doc Rawson“!

DORIAN HUNTER Folge 9, „Im Labyrinth des Todes“ (2010)

Mitte 2014 schließlich kehrte DORIAN HUNTER mit dem Jubiläumsdreiteiler der Folge 25, „Die Masken des Dr. Faustus“ (diesmal als Gaststar: Dieter Hallervorden), zu Zaubermond zurück. Zumindest mit den Neuerscheinungen, denn die ersten 24 Folgen blieben weiterhin in Lizenz bei Folgenreich erhältlich. Zum 28. Februar 2022 endete die Zusammenarbeit nun endgültig, sodass mit Wirkung vom 1. März 2022 auch Folge 1-24 „nach Hause“ zurückgekehrt sind und die Serie sich ab sofort wieder vollständig unter dem Dach von Zaubermond befindet. Darüber freuen wir uns natürlich riesig und feiern dieses Ereignis mit der kommenden limitierten Vinylausgabe von Folge 1, „Im Zeichen des Bösen“. Die Doppel-LP erscheint am 22. April 2022 als „Extendend Version“ in einer um ca. vier Minuten verlängerten Fassung mit teilweise bisher unveröffentlichtem Original-Material von 2008.

Rückblickend möchten wir Folgenreich unseren herzlichen Dank aussprechen. Gerade in den ersten Jahren, in denen sowohl DORIAN HUNTER als auch Zaubermond trotz aller Erfolge noch neu im Hörspielmarkt waren, half Folgenreich ganz entscheidend, die Serie weiter zu etablieren. Dieser Dank gilt explizit nicht nur dem Label Folgenreich, sondern vor allem den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dort, insbesondere Doerte Poschau – vielen Dank für die Zusammenarbeit über 14 tolle Jahre!

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DAS HAUS ZAMIS 64 erscheint im März

von am 4. Februar 2022

Für heute angekündigt war das Erscheinen von DAS HAUS ZAMIS Buch 64, „Allem Anfang wohnt das Böse inne“. Leider müssen wir den Erscheinungstermin kurzfristig noch einmal um einige Wochen verschieben – auf Mitte März. Der Grund dafür ist simpel: Wir haben es aufgrund akuter Überlastung einfach nicht eher geschafft! Mitte März ist es dann aber so weit, und „Allem Anfang wohnt das Böse inne“ wird definitiv erscheinen!

DAS HAUS ZAMIS 64, „Allem Anfang wohnt das Böse inne“

Und wo wir gerade bei „Schwierigkeiten“ sind: Aktuell haben wir auch bei der Buch- und Hörspielproduktion mit der allgemeinen Rohstoffknappheit zu kämpfen, die bekanntlich die Preise in die Höhe treibt. So hat sich der Druck unserer Bücher bei gleicher Ausstattung innerhalb der letzten fünf Monate um sage und schreibe 22,8% (!) verteuert. Das CD-Presswerk hat ebenfalls angekündigt, die Preise in Kürze um ca. 15% anzuheben. Und dies sind nur zwei markante Beispiele. Auch im Bereich Auslieferung erwarten uns demnächst eine sehr schmerzvolle Kostensteigerung. Wir haben deswegen hin und her überlegt, diese Preissteigerung durch eine Erhöhung der Verkaufspreise bei den kommenden Neuheiten wenigstens zu einem Teil an euch weiterzugeben … und uns vorläufig dagegen entschieden.

Stattdessen haben wir uns schweren Herzens entschlossen, die Versandbedingungen zu ändern. Die Versandkosten betragen deshalb ab sofort € 4,90 statt bisher € 3,90 (Abonnenten zahlen bei der Belieferung weiterhin nur den halben Versandkostenpreis in Höhe von dann € 2,45). Zudem wurden Artikel bisher ab einem Warenkorbwert von € 20,- versandkostenfrei geliefert. Diese Grenze müssen wir leider mit sofortiger Wirkung auf € 50,- erhöhen. Wir haben uns für diesen Weg entschieden, weil euch so immer noch die Möglichkeit bleibt, durch Wahl eines genügend großen Warenkorbes versandkostenfrei beliefert zu werden. In jedem Fall hoffen wir für die Entscheidung auf euer Verständnis. Sie war leider unumgänglich.

Zum Abschluss dann aber doch noch ein nettes Schmankerl. „Dorian Hunter“-Sprecher Thomas Schmuckert hat den „Media-Paten“ ein längeres Interview gegeben, in dem er über seine Arbeit im Synchron- und Hörbuch-/Hörspielbereich spricht. Auch wenn DORIAN HUNTER darin nur am Rande erwähnt wird, möchten wir allen DH-Fans das Interview empfehlen.

Viele Grüße und bis nächste Woche! – Dennis Ehrhardt

Viele Grüße und bis nächste Woche! – Dennis Ehrhardt

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DORIAN HUNTER Folge 1 erscheint als Extended Version auf Vinyl!

von am 23. Januar 2022

Vor Kurzem ist eine tolle Paketsendung bei mir eingetroffen, wie ihr im Video unten sehen könnt – die Testpressung der kommenden Vinyl-Sonderausgabe einer Extended Version von DORIAN HUNTER Folge 1, „Im Zeichen des Bösen“, die sich perfekt auf meinem Plattenteller dreht!!

Extended Version, häh? … Ja, es handelt sich um genau das! Eine um ca. vier Minuten verlängerte Version – ergänzt um Original-Aufnahmematerial aus den Jahren 2007 und 2008, also durchweg Material, das wir vor dem Start der Hörspielserie im August 2008 aufgenommen haben! Unter anderem sind darin zwei Szenen mit Dorians Bruder Robert Fuller zu hören, gesprochen von Patrick Bach, der in der regulären Hörspielfolge 1 ansonsten nur mit etwas Gelächter im Hintergrund zu hören ist. Auch sonst gibt es viele kleine Abweichungen und Szenenergänzungen, die damals erst unmittelbar vor der Anfertigung des CD-Masters aus der Folge herausgeschnitten wurden und damit bisher unveröffentlicht sind.

Die Vinylausgabe der Extended Version von DORIAN HUNTER Folge 1 ist auf 300 handnummerierte Exemplare limitiert und ab sofort auf hier im Shop auf www.zaubermond.de erhältlich. Und weil viele von euch jetzt sicherlich fragen: Nein, es ist vorläufig keine CD- oder Stream-Ausgabe dieser Version geplant. Es handelt sich also um ein echtes Sammlerstück, das ihr euch nicht entgehen lassen solltet! 🙂

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Ein frohes neues Jahr 2022!

von am 1. Januar 2022

Liebe Leserinnen und Leser, liebe Hörerinnen und Hörer, wir wünschen euch an dieser Stelle von ganzem Herzen ein gutes, freundliches und gesundes Jahr 2022! 🙂

Der nächste Blogbeitrag folgt am Freitag, dem 7. Januar 2022.

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Die Folterkammer – ein einzigartiger „Dämonenkiller“-Roman

von am 15. Dezember 2021

Heute ein verspäteter Blogbeitrag von mir, da ich die letzte Woche leider ein paar Tage krank war. Inzwischen aber wieder frisch gestärkt, möchte ich hier noch einmal auf den Roman „Die Folterkammer“ zurückkommen, der kürzlich als Doppelband 83/84 in der Romanheft-Neuauflage von DORIAN HUNTER erschienen ist. Wie viele von euch wissen, ist dieser Roman seinerzeit ja nicht in der ersten Auflage erschienen, sondern erst einige Jahre später im Rahmen der „Dämonenkiller“-Taschenbuchreihe. In Romanheft 84 habe ich auf der Leserseite MYSTERY-PRESS (der umfangreichsten MP aller Zeiten!) darum vier Artikel gebracht, die der Leser Juerg Schmidt dankenswerterweise verfasst hat. Heute möchte ich hier den ersten davon bringen, der sich intensiv mit dem Roman selbst auseinandersetzt:

DIE FOLTERKAMMER       
Ein einzigartiger „Dämonenkiller”-Roman

von Juerg Schmidt

Mit dem aktuellen Zweiteiler wird den DH-Fans eine Premiere präsentiert: Erstmals wird Ernst Vlceks Roman „Die Folterkammer” im Heftformat veröffentlicht! Denn ursprünglich war das Werk überhaupt nicht Teil der klassischen „Dämonenkiller“-Romanheftserie, sondern erschien im Rahmen der „Dämonenkiller“-Taschenbuchreihe.

„Die Folterkammer“: Original-Ausgabe der „Dämonenkiller“-Taschenbuchreihe, Pabel-Verlag, 1976

Ein Blick zurück: Die „Dämonenkiller“-Serie nahm ihren Anfang mit dem Roman „Im Zeichen des Bösen”, erschienen am 17. Juli 1973 in der Romanheftreihe „Vampir Horror Roman“. Sie entwickelte sich zu einer Subserie im Programm, wurde aber rasch entkoppelt: Ab dem 22. Oktober 1974 erschien der „Dämonenkiller“ (kurz DK) als eigenständige Heftserie, beginnend mit Band 18, „Das Fest auf dem Teufelshügel“. Ein halbes Jahr später, im März 1975, fiel dann der Startschuss für die monatlich erscheinende „Dämonenkiller“-Taschenbuchreihe. Die Aufmachung orientierte sich an der Heftserie, insbesondere der halbbogenförmige Titelschriftzug ließ die Leserschaft ein Spin-Off der DK-Hefte erwarten. Dazu trug auch der Umstand bei, dass der erste Band, „Blutige Tränen“, aus der Feder von DK-Chefautor Ernst Vlcek stammte.

Die Fans waren ziemlich ernüchtert, als sie feststellten, dass die Taschenbücher so gar nichts mit dem DK-Kosmos zu tun hatten. In der Tat haben nur elf der insgesamt 63 Taschenbücher überhaupt einen Bezug zur DK-Serie, und zehn davon schildern die Jugendabenteuer der Hexe Coco Zamis (exakt diese Romane bildeten bekanntlich den Grundstein für die Serie DAS HAUS ZAMIS, die mittlerweile ebenfalls als Romanheftneuauflage bei Bastei erscheint). Das DK-Taschenbuch Nr. 22, „Die Folterkammer“, war demnach das einzige, das eindeutig in der klassischen DK-Serie zu verorten war.

Der Roman erschien im November 1976. Die Handlung der DK-Romanheftserie war um diese Zeit weiter vorangeschritten, im gerade angelaufenen Großzyklus stand die Veröffentlichung von Band 119 bevor (nach DORIAN HUNTER-Zählung wohl Band 122 entsprechend). „Die Folterkammer“ ist in der Serienchronologie rasch eingeordnet: Die Andeutung, dass Dorian und Coco mit der Einrichtung des Castillos Basajaun beschäftigt sind, und der Verweis auf den Ethnologen Burkhard Kramer, der im Folgeband persönlich auftritt, platzieren die Geschichte zwischen Band 82, „Die geraubte Mumie“, und Band 85, „Die Zeit der Zwerge“.

Autor Ernst Vlcek hatte sich den grundlegenden Problemen einer Begleitserie zu stellen: Um Neulesern den Zugang zur Story zu erleichtern (und sie für die Hauptserie zu interessieren), sollte das Taschenbuch nicht allzu viele oder komplizierte Kenntnisse der Romanhefte voraussetzen. Umgekehrt sollten auch die „Nur-Hefte-Leser“ nicht verärgert werden, etwa wenn die Taschenbuch-Story zum Verständnis der Hauptserie unverzichtbar gewesen wäre. Und schließlich sollte für die Fans, die sowohl die Hefte als auch das Taschenbuch lesen wollten, das eine oder andere „Schmankerl“ bereitstehen.

Die Lösung für alle diese Ansprüche fand Vlcek in einem der Markenzeichen des DK: in den früheren Leben der Titelfigur. Zudem griff er die in der phantastischen Literatur so beliebte Zeitreise-Thematik auf. Mit „Die Vampirin Esmeralda“ und dem Inka-Zyklus waren bereits in der Romanheftserie verschiedene Varianten des Themas behandelt worden. In der Tat fallen gewisse Parallelen zwischen „Die Folterkammer“ und „Esmeralda“ ins Auge. Generell scheint sich Vlcek vor allem überlegt zu haben, wie er Neulesern verdeutlichen kann, worum es in der Serie geht. Das ist die Erklärung dafür, dass viele Handlungselemente dem Heftleser bekannt vorkommen – Stichwort „Dämonenpfand“. Zu den angesprochenen „Schmankerln“ gehören die aktivere Rolle von Sabrina Becker, der Tochter des Großmeisters der Magischen Bruderschaft in Frankfurt, und die sacht eingestreuten Hinweise auf folgende Ereignisse. Über den Golem und die Erschaffung künstlichen Lebens in Paris, die Dorian erwähnt, wird in Kürze zu lesen sein.

Befreit vom Zwang, eine Geschichte innerhalb von 60 Seiten abhandeln zu müssen, entwickelte Ernst Vlcek einen geradlinigen und doch vielschichtigen Plot mit einer Vielzahl interessanter Figuren. Dass „Die Folterkammer” nicht so viel Bezug zum Serien-Arc entwickelt und in den Schlussabschnitten auch gar zu routiniert geschrieben wirkt, trübt den Genuss nur wenig. Denn klar erkennbar ist eine Stärke, die beide DK-Gründungsautoren, Vlcek und Davenport, auszeichnete: Personen mit wenigen, aber prägnanten Sätzen treffend zu charakterisieren: den knorrigen Gemeindediener Melchior Lembach etwa, dessen eitlen Namensvetter Hennig oder die – fast schon im Wortsinn – berufene Wissenschaftlerin Ursula Schumann. Etwas aus der Zeit gefallen wirkt aus heutiger Sicht die ängstliche, um nicht zu sagen hysterische Irene Horn. Sie entspricht in der Darstellung gängigen Frauenklischees der 1970er Jahre und wirkt wie ein allzu extremer Gegenentwurf zu Coco, Sabrina und Ursula.

Gräfin Sidonie Adele von Krudesheim gehört zu den starken Frauenfiguren Vlceks. Welcher Natur die Dame ist, deutete der Autor gleich in ihrer ersten Szene an, wenn er sie sagen lässt: „Liebe (Ö) ist ein Wort, das ich nicht kenne.“ Auf die Beschreibung ihres Aussehens verzichtet Vlcek weitgehend, es wird nur ihre außergewöhnliche Schönheit erwähnt. Clever: So kann der Leser sein persönliches Idealbild imaginieren, und zugleich rückt der Fokus stärker auf Sidonies Charakter.

Auch der große Gegenspieler wird nur kurz beschrieben: Erasmus von Keittel ist ein Zwerg mit einem knochigen Gesicht und Donnerstimme, in Leder gekleidet, mit einem spanischen (also breitkrempigen) Hut. Der Vorname „Erasmus“ stammt aus dem Griechischen und bedeutet „liebenswert“. Ich bin mir nicht sicher, ob dieser Name vom Autor bewusst gewählt wurde, aber solche scheinbar ironischen Züge sind in Vlceks Werk häufiger zu finden; man denke nur an Michael Zamis (ein Engelsname mit der Bedeutung „wer ist Gott gleich“). Mit welcher Art von Dämon wir es hier zu tun haben, wird lange offengelassen. Erst zum Schluss der Vergangenheitsepisode zeigt Keittel seine wahre Gestalt.

Interessant ist, dass Keittel seine Gegner weniger mit magischen denn mit menschlichen Mitteln bekämpft. Als Beauftragter (Commissario) des Herzogs Heinrich von Braunschweig-Wolfenbüttel, des letzten katholischen Fürsten in Niedersachsen, leitet er die Hexenverfolgung in Velchen. Dieses Vorgehen entspricht historischen Tatsachen: Die Hexenprozesse wurden im Wesentlichen von weltlichen Gerichten geführt. „Der Wille, Hexen zu verfolgen, kam klar aus der Bevölkerung“, wird der Historiker Dr. Peter Mario Kreuter im Magazin „Hörzu Wissen 5/2010“ zitiert. Die Motive der Menschen waren vielfältig: Krisen wie Hungersnöte infolge der Kleinen Eiszeit oder Pestseuchen konnten sich die Leute nur durch Hexenwerk erklären. Und natürlich gab es die ganz simplen egoistischen Beweggründe wie Habgier oder Flucht vor der Verantwortung: Der Bauer Egger, von dem der Wirt Fischbaum berichtet, ist dafür ein Paradebeispiel. So mancher menschliche Zeitgenosse treibt es fast genauso übel wie die Dämonen, das wird in „Dorian Hunter“ immer wieder gezeigt.

Der aktuelle Stand der Forschung überrascht mit dem Fakt, dass die kirchliche Inquisition bei weitaus weniger Hexenprozessen federführend war als gemeinhin angenommen. Zeitweise hat die Kirche sich sogar ausdrücklich gegen die Hexenverfolgung ausgesprochen. Allerdings gilt es zu bedenken, dass sich die Inquisition umso vehementer gegen „Ketzer“ und Juden wendete. Von einem nachträglichen Freispruch also keine Spur! Die Zahl von neun Millionen Todesopfern, die sehr lange und zum Teil noch heute in mancher Publikation genannt wurde, soll aber überzogen sein. Seriösen Studien zufolge wurden zwischen 1430 und 1782 (dem Jahr, in dem die Schweizerin Anna Göldi das letzte offizielle Opfer des europäischen Hexenwahns wurde) etwa 50.000 bis 60.000 Menschen hingerichtet – allein 25.000 davon auf deutschem Boden.

Die historischen Hintergründe (die Ursula Schumann in einer Szene referiert) und die Foltermethoden wie das Gefaltete Stüblein sind korrekt beschrieben. Als Quelle dienten Vlcek wie so häufig die Werke des österreichischen Ethnologen Prof. Dr. Hans Biedermann (1930–1989, „Handlexikon der Magischen Künste von der Spätantike bis zum 19. Jahrhundert“, „Hexen – auf den Spuren eines Phänomens“, „Materia Prima“).

Besondere Sorgfalt ließ Vlcek bei der Gestaltung des wichtigsten Schauplatzes walten, des Hexenhauses im fiktiven niedersächsischen Ort Velchen. Jede Etage des dreistöckigen Baus (inklusive Keller und diverser Anbauten) wird plastisch und ausführlich beschrieben. Es bedarf keiner großen Fantasie, sich vorzustellen, dass Vlcek, der auch ein hervorragender Grafiker war, eine genaue Skizze des Hauses angefertigt hatte, ehe er sich ans Romanschreiben machte.

Die Verquickung aufregender, gut geschriebener Abenteuer mit historischen Fakten – das ist, was DH so stark und einzigartig werden ließ!

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Aus der Werkstatt

von am 17. Oktober 2021

Entschuldigt die kurze Pause, die wir uns letzte Woche in diesem Blog gegönnt haben, obwohl gerade erst die DORIAN HUNTER-Hörspielfolge 46, „Mörder der Lüfte“, und DAS HAUS ZAMIS Buch 63, „Wiener Blut“, erschienen sind. Übrigens gibt es bereits die ersten Rezensionen sowohl zum Hörspiel als auch zum Buch:

DORIAN HUNTER Hörspielfolge 46, „Mörder der Lüfte“

„Eine Ausnahmeserie, die sich mit jeder Folge treu bleibt.“ (FFM-Rock.de)

Es gab ja schon viele Bösewichte innerhalb der Serie, aber Castuto gehört meiner Meinung nach ganz sicher zu den finstersten und gemeinsten unter Dorian Hunters Widersachern.“ (hoerspielsachen.de)

Jedes noch so kleinste Geräusch ist durchdacht, jeder Ton fast schon kleinlich konzipiert, die Szenen soundgewaltig und auf Grund des Themas von Cocos Schwangerschaft sicherlich nicht für jedermann bzw. jederfrau ohne Einschränkungen geeignet.“ (traumwelt-hoerspiel.de).

DAS HAUS ZAMIS Buch 63, „Wiener Blut“

„‚Wiener Blut‘ ist ein sehr stimmig und packend zu lesender Roman voller atmosphärisch dichter Grusel-Szenen, der voll überzeugt.“ (phantastiknews.de)

Wir arbeiten derweil bereits mit Hochdruck an den kommenden Neuerscheinungen. Hier ein kleiner Blick „hinter die Kulissen“: Aktuell schreibe ich an den Hörspielskripten für Folge 47 und 48 – ja, an beiden gleichzeitig, da sie beide Dorians Suche nach Coco Zamis weitererzählen. Das Skript zu Folge 47, das auf dem Roman „Panik“ von Earl Warren basiert, ist so umfangreich, dass das Hörspiel möglicherweise als Doppelfolge erscheinen muss. In jedem Fall wird die Folge erst im Juni 2022 erscheinen, da die Zeit für eine Veröffentlichung im Februar zu knapp bemessen ist. Grund dafür ist unter anderem, dass zum 1. März 2022 die DORIAN HUNTER-Folgen 1-24 vom Universal-Music-Label „Folgenreich“ zu Zaubermond zurückkehren. Diese einschließlich der beiden Doppelfolgen 10.1, 10.2 sowie 22.1 und 22.2 insgesamt 26 Hörspiele (!) müssen in den Zaubermond-Katalog und die entsprechenden Systeme eingepflegt werden, was sich leichter anhört, als es tatsächlich ist. Außerdem muss eine solche Rückkehr natürlich gebührend gefeiert werden. Aus diesem Grund erwartet euch zum Frühjahr eine Überraschung, die das Herz eines jeden echten Sammlers höher schlagen lassen wird …

DAS HAUS ZAMIS Romanheftneuauflage
Band 31, „Die sterbende Hexe“

Das Skript zu Folge 48 wiederum basiert auf dem Roman „Blut von Lukretia“ von Neal Davenport. Beide Skripte werde ich wohl gegen Ende Oktober finalisieren können, wobei ich zuletzt einige Tage pausieren musste, um die Leserseiten und Ankündigungen für DORIAN HUNTER Band 86-88 sowie DAS HAUS ZAMIS Band 31-33 zu schreiben – gemeint ist dabei natürlich die Romanheftneuauflage beider Serien, die beim Bastei-Verlag erscheint. Kleine Anekdote am Rande: Mit Band 31, „Die sterbende Hexe“, wird der erste DAS HAUS ZAMIS-Roman von Christian Montillon neu aufgelegt. Der Roman war seinerzeit sogar das erste professionell veröffentlichte Werk von Christian Montillon überhaupt, der inzwischen nicht nur die Exposéführung für PERRY RHODAN übernommen hat, sondern unter seinem richtigen Namen Christoph Dittert Jugendbuch-Bestseller für „Die drei Fragezeichen“ und Science-Fiction-Epen wie „Fallender Stern“ für den Piper-Verlag verfasst. Welch eine interessante Reise also in Christophs schriftstellerische Vergangenheit!

DORIAN HUNTER Kalender
DORIAN HUNTER Kalender 2022

Zum Abschluss verweise ich noch einmal auf den neuen DORIAN HUNTER-Kalender, der exklusiv und nur noch für die nächsten zwei Wochen hier unter www.zaubermond.de vorbestellt werden kann. Der Kalender zeigt 13 ausgewählte DH- und DHZ-Titelbilder von Mark Freier und wird im Format A5 umweltneutral mit Pflanzenfarben gedruckt. Eine Bestellung ist nur noch bis zum 31. Oktober möglich, da sich die Druckauflage direkt an den Vorbestellungen orientiert. Eine Nachauflage wird es nicht geben!

Viele Grüße und bis kommenden Freitag, wenn der nächste reguläre Blogbeitrag an dieser Stelle erscheint!

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